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Island Abenteuer Urlaub – Teil 1 Reykjavik

Unser Island Abenteuer Urlaub verschaffte mir so viele coole Erlebnisse und Erfahrungen über Camping, dass ich es als eine Art Erinnerungsliste und Best-Practice Tips für jedermann konservieren möchte! Ich hoffe, der ein oder andere Leser findet es nützlich oder bekommt ebenfalls Lust dorthin zu fahren!

Es war jedenfalls mega geil in Iceland! Hier nun Teil 1 meines Berichts: Vorbereitungen, Flug, Reykjavik und die ersten Campingnächte:

Die Vorbereitungen für Island

Der Plan nach Island zu fahren wurde zunächst schon ca. 2 Jahre zuvor gefasst. Unsere Gruppe bestand aus alten Schulfreunden. Wir waren zu siebt, 3 Pärchen und ein Single. Es hat erstaunlich gut geklappt 😉 Geniales Erlebnis, dass die Freundschaft stärkt und verbindet!

Die Grundwerkzeuge zur Planung waren eine Facebook Gruppe, Google Docs mit Packlisten, Campingkochen-Essenvorschlägen,  persönliche Wunschziele und schließlich auch Routenvorschläge. Ein paar Leute aus der Gruppe hatten sich extra unterschiedliche Reiseführer gekauft, wie z.B. den von Lonely Planet und diverse Wanderkarten. So hatten wir zumindest eine grobe Vorstellung, wohin die Reise geht. Zusätzlich hat man sich an gemeinsamen Feiertagen wie Weihnachten und Silvester getroffen (was wir zum Glück sowieso immer machen) und mit ein paar lustigen Skype Conference Calls wurde der Rest geklärt.

Wir waren insgesamt 2 Wochen dort. Ein Teil der Gruppe flog jedoch als Spätrupp bereits eine Woche früher und hatte die Westfjorde erkundet. Unser City Guide meinte später, dass ist wohl so ein „German-Thing“: Weit raus, am besten schön extrem und dann mit kurzen Hosen auf dem Gletscher wandern gehen. Neun von zehn Gerettenen sollen wohl Deutsche sein! 😀

Island Kevlafik International Airport Arrival Area
Island Keflavík International Airport – sehr modern und schick!

Der Flug Ende August nach Island war mit Iceland Air von München aus für uns am günstigsten. Ca. 400 € p.P. Wir kamen nach ca. 4h Flug mit -2 h Zeitumstellung am Freitag nachmittag gemütlich am Keflavík International Airport an. Dort hat uns mein Nachbar und Freund Frank abgeholt, weil er zufälligerweise auch zu dieser Zeit in Island war. Die Welt ist so klein!
Auf seinem Reise Blog ab-heute-reisen.de könnt ihr noch mehr von der Welt sehen!

Tipps für das Fliegen, Duty Free und Geld in Island:

  • Iceland Air bietet drei Tarife an: Economy, Comfort und Saga (Business Class).
  • Natürlich nimmt unsereins Economy. Da gibt es pro Person 1 Gepäckstück zu max. 24 kg, ein Handgepächstück 10kg und sonst nix dazu.
  • D.h. wer was Essen will: Extra zahlen. 1100 ISK für ein großes Sandwhich (ca. 8,50 €), Trinken (außer ein Glass Wasser) extra: zwischen 1-2 €, was finde ich ok ist.
  • Wir benötigten zu zweit ein zusätzliches Gepäckstück für die Campingausrüstung. Das machte zusätzlich 42 €. Achtung: Das gilt pro Flug! D.h. Hin- und Zurück kostet eine extra Tasche/Koffer 84 €.
  • Bucht alles für Iceland Air vorab auf deren Seite. Man spart immer 20%, gegenüber am Schalter oder im Flugzeug.
  • Es gibt in Island den FlyBus. Zu jedem Flugzeug, das landet oder losfliegt gibt es einen entsprechenden Buss. Tickets kauft man einfach online oder am Schalter (gleicher Preis). Es gilt dann für egal welchen Bus man nehmen will. Kostete bei uns 2.200 ISK, inzwischen schon 2.500 ISK. Siehe hier: Flybus Airport Shuttle von Reykjavik Exkursions (RE).
  • Das Busterminal heißt BSÍ. Dort sitzt auch RE und von da regelt man alles. Hier gibt es auch diverse Gepäcklocker, um sein Zeug vor Abreise noch sicher verstauen zu können.
    Kostet z.b. 1290 ISK (ca. 10 €) für ein 24h-Fach, in den 2 große maximal gefüllte 60 Liter Wanderrucksäcke passen.
  • Man kann am Flughafen Geld am Automaten abheben. Am besten mit einer Kreditkarte, auf die man vorher schon Geld laden kann und keine Gebühren zahlen muss. Aber Achtung! Man konnte auswählen ob man den Betrag in ISK oder Euro berechnet abheben will. Im Endeffekt erhält man die gewählten Kronen, aber wählt man Euro, bezahlt man 9,90€ Gebühr anstatt nur ca. 170 ISK (ca. 1,30 €)  für 40.000 ISK (~ ca. 300 €).

Thema Alkohol und Essen kaufen im Duty Free in Island:

Also naja, ich dachte ich bin schlau und kaufe Alkohol im Duty Free um Steuern zu sparen. Weit gefehlt!

Es macht viel mehr Sinn, sich einfach die erlaubten Einfuhrmengen ins Gepäck zu stecken. Geht sogar im Handgepäck, wobei ich trotzdem versuchen würde es sicherheitshalber ins normale Gepäck zu packen. Nachteil dabei, es zählt natürlich zum Gewicht dazu. Kauft man es im Duty Free kann man es einfach zusätzlich ins Handgepäck stecken oder so mit sich rumtragen.

Die Isländischen Einfuhrlimits sind:

  • 1 Liter Spirituosen (> 21 %) und 1 Liter Wein und 6 Liter Bier, ODER
  • 3 Liter Wein und 6 Liter Bier, ODER
  • 1 Liter Spirituosen und 9 Liter Bier, ODER
  • 1,5 Liter Wein und 9 Liter Bier, ODER
  • 12 Liter Bier.
  • 200 Zigaretten oder 250 g Tabakprodukte

Hinweis: Das Mindestalter für die Einfuhr von Alkohol beträgt 20 Jahre, für Tabak 18 Jahre.

Bringt also euren eigenen Wein mit, der euch auch schmeckt. Im Duty Free war der billigste Wein dort ca. 10 € pro Flasche. In Island selbst gibt es nur einen staatlichen Laden namens
Vínbúðin in dem man für ein Sixpack Bier ca. 26 € ausgeben muss!

Ebenso sind Dinge wie Energieriegel, Käse und Fleisch sehr teuer. Mehr Tipps zum Thema einkaufen gibt es dann im nächsten Beitrag!

Station 1: Reykjavik

Wir fuhren direkt zum stadtnahen und großen Campingplatz mit dem sehr kreativen Namen „Reykjavik Campsite“ 😀
„Nah“ ist allerdings in Island relativ. Wir musste fast eine Stunde fahren. Höchstgeschwindigkeit 90 km/h!Das sollte man bei längeren Distanzen auf jeden Fall einplanen!

Als Camping Neuling, war ich dankbar, dass es dort einen Aufenthaltsraum, Bäder mit warmen Duschen und andere Camper gab. So konnten wir uns erst einmal akklimatisieren und das Campingleben erproben. Dort gibt es auch eine voll eingerichtete Küche, Gewürze (vor allem Salz) ohne Ende zur freien Benutzung, free Internet und kostenlos zu benutzende Steckdosen.
Alles nicht so selbstverständlich, wenn man weiter ins Land fährt!

Hier ein super Tipp zum Geldsparen in Island!

Bei den großen Campingplätzen liegen eigentlich fast immer volle Gaskartuschen rum! Den Tipp habe ich woanders gelesen, aber wir wusste nicht WELCHE Kartuschen da so rumliegen??

Spoiler: Es sind die von Campingaz mit Easy-Clip Anschluss und von Coleman mit Schraubverschluss.  Wir hatte leider ältere Gasbrenner dabei, die zum Stechen waren. Davon gab es leider fast keine Kartuschen for free.

Kurzer Protess: Anstatt teure Kartuschen zu kaufen, haben wir uns vor Ort in einem Outdoor Laden einen (auch überteuerten) Kocheraufsatz gekauft. Der hält aber wenigstens länger als eine Kartusche!

Tipp: Kauft euch vorher so einen Brenneraufsatz! Das lohnt sich später, wenn ihr euch zu Beginn mit Frei-Gas eindeckt. Aber lasst den anderen Campern auch noch was übrig! Ich schätze eine Flasche reicht zum Kochen für 2-4 Tage.

 

Reykjavik Campsite Zeltaufbau mit Tarp
Die einzigen mit einem Tarp auf dem Reykjavik Campsite

So ein Tarp (das weiße Vordachtzelt bzw. Segel), als Camp-Erweiterung ist wirklich genial! Danke Jojo für’s mitbringen! Wenn es regnet kann man sich mit Hilfe ein paar zusätzlicher Wanderstöcke einen schönen Vorplatz für bis zu vier Zelte bauen! Sehr gemütlich und man erntet gleich noch etwas Aufmerksamkeit! 🙂

Auf zu Fuß nach Reykjavik

Reykjavik von oben aus dem Hallgrímskirkja Turm aufgenommen
Reykjavik von oben aus dem Hallgrímskirkja Turm aufgenommen

Der Island Abenteuer Urlaub startete zunächst sehr touristisch. Island ist in den letzten Jahren als Reiseziel immer beliebter geworden. Wer noch etwas Ruhe will, sollte nicht zu lange mit dem Urlaub warten und nicht zu den Hauptsaisons. Das hat Vor- und Nachteile. In Reykjavik, der Hauptstadt im Westen von Island, erfuhren wir dass allein von 2015 auf 2016 die Touristenzahl von ca. 500.000 auf 1.3 Millionen angestiegen ist! Das ist doch verrückt, oder? Man merkt es an den vielen Baustellen, neuen Hotels, vielen Touristen mit Regenjacken, Kameras und Menschenansammlungen bei den Sightseeing Spots. Aber alles halb so wild, wenn man mal in Rom oder München am Oktoberfest war!

Warteschlange vor dem berühmtesten Hot Dog Stand in Reykjavik Bæjarins Beztu Pylsur
Am berühmtesten HotDog Stand Bæjarins Beztu Pylsur ist IMMER eine Schlange! Den gibt es schon seit den 30er Jahren und Bill Clinton war u.A. schon dort essen! War auch recht lecker 😉
green roof hipster café in Reykjavik
Mega Hipster Café mit teurem Futter und Kaffee. An sich nichts anderes wie in München, nur stylischer mit dem grünen Dach.

Ich fand aber, dass man die Touristen nur in der Stadt wirklich gemerkt hat. Man sieht praktisch keine Isländer, gefühlt nur Franzosen und Deutsche, gemischt mit ein paar Amerikanern und Kanadiern. Außer wenn einem ein Hühne mit Bart, blondem langen Haar mit Dutt, teurem Designer Kinderwagen und iPhone am Ohr über den Weg läuft und dabei natürlich Isländisch spricht. Dann weißt du: Yeah, du bist in DER Hipster-Town angekommen!

Sobald man sich aber auf den Weg und in die etwas abgelegeneren Campingplätze macht, dünnt es schnell aus und auf manchen Wanderwegen sieht man weit und breit keine einzige Menschenseele. (Und dabei kann man oft wirklich weit sehen.)

Farbenfrohe Häuser in Reykjavik bei bewölktem Wetter
Farbenfrohe Fassaden und bunte Dächer ergeben ein schönes Stadtbild, auch an bewölkten Tagen!
Reykjavik Stadt Aussicht auf Meer und Gletscher
Einfach geil, kurz nach rechts geschaut und man sieht Meer, Berge und Eis.
Pinball Arcade Machine in Freddi - Spilastofa & Verzlun - Ingólfsstræti
Retro Flash, als ich in Freddi’s – Spilastofa & Verzlun Arcade Laden in der Ingólfsstræti gestolpert bin

Das Wetter in Reykjavik

Unsere Reisezeit war Ende August, Anfang September. Wir hatten Glück mit dem Wetter. Tagsüber schön sonnig. 12-15°C. Nachts natürlich kühler. Regen meist nur Nachts, Tagsüber mal ein paar kleine Schauer und an zwei von 14 Tagen tagsüber Regen und starker Nebel.
Der Wind macht es im Schattten aber sehr kalt, d.h. wir waren beim Sightseeing ständig am An- und Ausziehen unserer Jacken, Pullovern, Mützen und Schals.

Den Isländern macht das aber scheinbar nichts aus. Sie laufen teilweise einfach die ganze Zeit in kurzen Hosen und T-Shirts rum! Ist ja schließlich noch Sommer im September, nicht wahr?!

Schon die erste Nacht war aber unerwartet kalt! Sogar der bereits Kälte erprobte Teil unserer Gruppe aus dem Norden hat gefroren! Zum Glück hatten wir gute Schlafsäcke gekauft!

Der hier (Mountain Equipment Helium 400) hat uns im Laden über 340 € gekostet. Bei Amazon gibt es ihn aber wesentlich günstiger! Ich kann nur sagen, er hat sich voll gelohnt und damit werden wir auch noch in 10 Jahren Spaß haben!

Sightseeing in Reykjavik

Zu empfehlen ist definitiv die Free City Walk Tour!

Martin von Free City Walk Tours im Parlamentsgarten
Martin von Free City Walk Tours im Parlamentsgarten erzählt uns wie Demokratie in Island funktioniert

Da sieht man viele interessante Ecken der Stadt, die man so vielleicht nicht angesteuert hätte und erhält dazu interessante Hintergrund Infos über das Leben, Politik, Bildung, Geschichte und witzige Anekdoten und Funfacts!

 

Statue des Ingólfur Arnarson in Reykjavík
Statue des Ingólfur Arnarson in Reykjavík. Man beachte den aufgemalten Penis und den Lippenstift! Martin meinte, das ist so ein Ding in Island. Alle Statuen haben einen aufgemalten Penis. Der Lippenstift ist aber Kunst, da er zum Gaypride Festival angebracht wurde! 😉
Die Kathedrale von Reyjkavik
Die Kathedrale von Reyjkavik. Ja Kathedrale. Das andere is nur eine Kirche!
Statue des anonymen Arbeiters
Statue des anonymen Arbeiters
Reykjavik Baldursgata Straßenschild mit Blick auf Hallgrímskirkja im Hintergrund
Baldursgata mit Blick auf Hallgrímskirkja (die „kleine“ Kirche da)

Fun Facts über Island

Alle Isländer sind irgendwie miteinander verwandt. Es gibt eine spezielle Seite, auf der man seinen Verwandschaftsgrad checken kann. Nachdem man also am Samstag morgen neben seinem Date im Bett aufwacht, erstmal schnell einloggen und nachschauen, ob man ausflippen muss! 😀

Martin, unser Guide, hat uns auch ein paar Sagen, isländische Musiktipps und einheimische Produkte gezeigt, wie diesen super Handschuh hier!

Genial: Getränkehalter-Handschuh
Genial: Getränkehalter-Handschuh

Die gesamte Stadt ist sehr weitläufig und dünn besiedelt aber alle interessanten Sehenswürdigkeiten konzentrieren sich auf ein in ca. 1 Stunde zu Fuß erreichbaren Bereich. Harpa, DEN HotDog Stand, Hafen, Kirche, Einkaufsstraße. Der all-samstägliche Flomarkt am Hafen war noch cool, sowie das Schwimmbad direkt neben dem Campingplatz, Laugardalslaug, in dem wir am letzten Abend noch schön entspannen konnten.

Wir hatten Glück und haben gleich das glaube ich beste Thermalbad erwischt: lustige Rutsche mit Effekten und heftigem Auswurf, mehrere Hot Tubs mit abgestuften Wassertemperaturen zwischen 36-42°C, Eisbecken, Volleyballplätzen und Trainingsspielplatz (was etwas witzlos ist bei ca. 8 ° Außentemperatur, aber gehangelt und geklettert sind wir natürlich trotzdem), riesen Schwimmbecken und eine Indoor Profischwimmhalle.

Zu empfehlen sind für die Campingreise so leichte Mikrofaserhandtücher. Die trocken schnell und nehmen sehr wenig wertvollen Gepäckplatz weg. Wir hatten diese hier von Packtowel:

        

Die gibt es in drei Versionen. Von links nach rechts: Ultralite, Personal und Luxe Version. Ultralight fand ich echt gut! Man fühlt sich zwar ein bisschen als ob man sich mit einem Lederwischtuch abtrocknet, aber man gewöhnt sich schnell daran und sie saugen echt gut und trocken mega schnell! Das ist bei dem feuchten und kalten Wetter wirklich was wert! Zudem sind sie sehr viel kompakter als die anderen!

 Die speziellen Baderegeln für ganz Island

  • Gleich am Eingang Schuhe ausziehen!
  • Jeder Besucher muss in den Duschen mit Seife nackt duschen! Männlein, Weiblein natürlich getrennt.
  • Der Trockenbereich zum Umziehen muss trocken bleiben!
    Dafür gibt es sehr praktische Badehosen-Trockenschleuder-Maschinen. 🙂
    Das hätte ich in Deutschland auch mal gern!
  • In kleineren Schwimmbädern gibt es öfters kostenlosen Kaffee direkt vom Bademeister ans Wasser gebracht! Genial, oder was?! Deutschland, liebe Servicewüste, nimm dir ein Beispiel!

Mehr Bilder unserer Reykjavik Eindrücke

Nach zwei Tagen in der Stadt herumlatschen, war es dann auch genug! Gefühlt alles gesehen und wir konnten es nicht abwarten endlich ins Landesinnere zu fahren!

Mietwagen Action

Wir wären gern früher weiter gefahren, aber unser Mietwagen war leider erst ab 12 Uhr Montag reserviert. Wir hatten zuvor viele Anbieter verglichen und Lagoon Car Rentals hatte die richtigen Autos für uns und eins der besten Angebote. Zwei Dacia Duster mit 4-Wheel-Drive, F-Road tauglich (das sind die etwas ruppigeren Highland Straßen) für 7 Leute plus ordentlich Gepäck. Hat alles gut gepasst! In unserem waren wir zu dritt plus all das Essen für die Gruppe. Das andere Auto mit vier Leuten + Gepäck war aber schon grenzwertig vollgestopft 😉

Aber zum Glück war die Scheibe vom geplanten Duster kaputt und wir haben für zwei Tage ein „etwas“ größeres Ersatz-Auto bekommen! 😀

Unser Island Mietauto - eine Nummer größer als geplant
Unser Island Mietauto – eine Nummer größer als geplant. Yeaaah!

Soweit zum ersten Teil. Wir sind dann los Richtung Golden Circle, Geysir und Gulfoss zum Campingplatz Skjòl. Der Island Abenteuer Urlaub sollte nun richtig beginnen!
Wir freuten uns auf das Kommende!

Alles Weitere dann im zweiten Teil!


Erkenntnisse nach den ersten Tagen Reyjkavik Stadt-Tourismus und Camping:

  • Man braucht hipster Stadtoufit um nicht als Touri aufzufallen.
  • Rund um Reyjkavik ist noch viel Zivilisation und Service angesagt. Da braucht man nicht mal Campingkocher oder Geschirr, da an den Campsites vieles vorhanden ist.
  • Guter Schlafsack mit bis zu 0 Grad Wohlfühlbereich sollte es aber schon sein!
  • Reserviert euch Plätze für die Free City Walking Tour! Macht Spaß und lohnt sich! Dauer: ca. 2h, kostet 700-2000 ISK (freiwillige Spende, in Euro ca. 5 – 15 €)
  • Die Aussicht vom Turm der Kirche ist schon ok. Aber 9 € p.P. war schon etwas krass. Könnte man sich finde ich sparen, da es jetzt nicht mega viel zu sehen gibt.
  • Alles ist recht teuer, außer Kaffee.
  • Schwimmbad zum ausspannen am Abend oder bei schlechtem Wetter taugt!
  • ALLES kann mit Kreditkarte bezahlt werden, außer den Bussen. Die nehmen nur Bargeld, und das am besten abgezählt, sonst flippt der Bussfahrer aus. Teuer.. kostet ca. 420 Kronen = 3,20 € pro einfache Fahrt.
Published inReiseberichte

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